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Peter Bofinger und Michael Hüther diskutieren auf Einladung von Ute Berg über angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik

23.02.2006 - Das war „eine der besten Veranstaltungen des Wissenschaftsforums bzw. der SPD in der Region in den letzten Jahren überhaupt … Man konnte viel mit nach Hause nehmen und weiterdiskutieren“, lobte ein Zuhörer. Ein anderer freute sich über „ein ausgesprochen interessantes Diskussionsthema mit hervorragenden Referenten“. Die achte Veranstaltung des Wissenschaftsforums OWL war ein Riesenerfolg. Die Sitzplätze in der Hechelei im Ravensberger Park reichten nicht aus.

Über 300 Zuhörerinnen und Zuhörer hörten der temperamentvollen Diskussion zwischen dem Wirtschaftsweisen Prof. Dr. Peter Bofinger und dem Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Prof. Dr. Michael Hüther zu.

Unter der Leitung von Ute Berg, MdB, der Vorsitzenden des Wissenschaftsforums der Sozialdemokratie in OWL, lieferten sich die beiden Volkswirtschaftler ein engagiertes Streitgespräch. „Wenn herausragende Experten, renommierte Wirtschaftswissenschaftler, völlig unterschiedliche Positionen vertreten, wird auch deutlich, dass es eben nicht die Patentlösung gibt, die von Politikern so häufig gefordert wird“, so Ute Berg, „Der Abend hat uns allen viele wertvolle Denkanstöße gegeben“.

Auch das Publikum kam ausführlich zu Wort. Außer Gewerkschaftern und Studierenden meldeten sich Rainer Wend, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, und Axel Horstmann, der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im NRW-Landtag, zu Wort und formulierten ihre statements und Fragen an die Experten.

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