Wissenschaftsforum
„Die Zukunft der Arbeit gerecht gestalten“ - Ute Berg diskutiert mit prominenten Gästen am 21. Mai 2008 im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum

13.05.2008 - Die „Zukunft der Arbeit“ steht im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion am 21. Mai 2008 um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum. Ute Berg, die Vorsitzende des Wissenschaftsforums der Sozialdemokratie in OWL, lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung ein zu einer hochkarätigen Podiumsdiskussion, an der neben Bundesarbeitsminister Olaf Scholz auch der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Ludwig Georg Braun, das Vorstandsmitglied der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie Michael Vassiliadis und der Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund Prof. Jürgen Howaldt teilnehmen werden.
Die „Zukunft der Arbeit“ steht im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion am 21. Mai 2008 um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum. Ute Berg, die Vorsitzende des Wissenschaftsforums der Sozialdemokratie in OWL, lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung ein zu einer hochkarätigen Podiumsdiskussion, an der neben Bundesarbeitsminister Olaf Scholz auch der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Ludwig Georg Braun, das Vorstandsmitglied der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie Michael Vassiliadis und der Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund Prof. Jürgen Howaldt teilnehmen werden. „Die Arbeitswelt wird sich in den nächsten Jahrzehnten dramatisch verändern“, so die Paderborner Bundestagsabgeordnete. „Wir müssen es schaffen, eine optimale Qualifizierung und Teilhabe der Beschäftigten zu erreichen, eine ausgewogene Mischung aus Flexibilität und Sicherheit zu gewährleisten und den demographischen Wandel ohne Brüche zu gestalten. Angesichts des globalen Wettbewerbs sind innovative Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen von entscheidender Bedeutung für den Standort Deutschland und den Erhalt von Arbeitsplätzen. Ich freue mich sehr auf die Diskussion, interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen und zum Mitdiskutieren eingeladen“, so Ute Berg.
Anmeldungen bitte per Fax oder E-Mail an: ute.berg@bundestag.de, Tel.: 01888 - 18 73 191, Fax: 01888-18 76584 (Ortstarif)